Archiv der Kategorie: Chronik

Mattlerbusch gehört zu Hamborn

Zu Beginn des ersten Weltkrieges erwirbt die Stadt Hamborn den Mattlerbusch von Johann Schulte-Mattler . (Das genaue Datum des Kaufvertrages ist nicht bekannt.)

Kirchweihen

Am 25. Mai 1913 wird die Lutherkirche und am 6. Juli 1913 die Herz-Jesu-Kirche inHamborn geweiht.

Ein Schlachthof und ein Fußballnationalspieler

Einen Schlachthof hat die Stadt Hamborn nun auch – dieser nimmt am 16. August mitten im Sommer seine Arbeit auf und schlachtet. In der Umgebung wird es bestialisch gestunken haben.

Paul Zielinski
Paul Zielinski. Vereine: Union 02 Hamborn, LSV Berlin, LSV Markersdorf, Rapid Kassel…

Dann kommt in diesem Jahr in Hamborn Paul Zielinski zur Welt, der ein Vierteljahrhundert später 15facher deutscher Fußball-Nationalspieler und Dritter bei der Fußballweltmeisterschaft 1934 in Italien sein wird. Geboren wird er am 20.11.1911 und er stirbt am 20.2.1966.

Vom Dorf zur Großstadt

Nachdem wir die belebende Wirkung kennen gelernt haben, die die Industrie auf Handel und Gewerbe in Hamborn ausgeübt hat, bleibt noch übrig, einige absolute Zahlen über die Bevölkerungszunahme anzugeben und daran auschliessend eine kurze Übersicht über die von der Gemeindeverwaltung und den Industrieunternehmern geleistete Arbeit, die ihr in der Lösung der schwierigen Wohn- und Verkehrsverhältnisse oblag.

Auf die Bevölkerungsbewegung und die Bevölkerungszusammensetzung werden wir in einem besonderen Kapitel zu sprechen kommen. Die Einwohnerzahl von Hamborn betrug am

1. April 1900 29 000
1. April 1905 61074
1. April 1910 96127
1. April 1911 101599

Die Gemeinde umfasst einen Flächenraum von 2243,03,12 Hektar. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich die Bevölkerung in der Gemeinde mehr als verdreifacht und es ist leicht einzusehen , dass es schwierig war, die Gemeindeeinrichtungen mit diesem raschen Anwachsen gleichen Schritt halten zu lassen. Die Verkehrsverhältnisse des Dorfes, das fast über Nacht zu einer Grossstadt geworden war, waren die denkbar schwierigsten. Ausgebaute Strassen fehlten fast ganz, abgesehen von einer kurzen gepflasterten Strecke der Provinzialstrasse. Die ausserordentlichen Massnahmen, die zur Förderung des Wegebaues getroffen wurden, gehen am klarsten aus folgenden Zahlen hervor.

1900 verfügte die Gemeinde über 2800 laufende m gepflasterter Strassen, im Jahre 1910 dagegen waren 217000 laufende m ausgebaut. Mit Basalt befestigt waren 1900 6 lau-fende m, 1910 13875 laufende m. Ebenso verlangte die Durchführung der Kanalisation zur Entwässerung des Gemeindegebietes bedeutende Aufwendungen.

Die kurze Skizze von der Entwicklung der Gemeinde Hamborn würde unvollständig sein, wollte ich nicht noch kurz einiges über die Verkehrsverhältnisse erwähnen. Bis zum l. Oktober 1912 mussten die Bewohner ihre Reisegelüste durch die Staatsbahnhöfe der Nachbargemeinden Oberhausen, Meiderich, Ruhrort und Dinslaken befriedigen, weil Hamborn selbst noch nicht an einer Eisenbahnstrecke liegt. Die Entwicklung des kleinen, abseits von den Haupteisenbahnverbindungen gelegenen Dorfes ging eben so rasch vor sich, dass hier, im Gegensatz zu der üblichen Tendenz, die, um den Verkehr zu heben und Unternehmer anzulocken, zuerst eine Bahn baut, die Grossstadt und das dringende Bedürfnis nach einer Eisenbahn bei ihrer Eröffnung längst vorhanden war. Wohl sorgen elektrische Strassenbahnen für ein schnelleres Erreichen der obengenannten Nachbarbahnhöfe, aber bei der relativ langsamen Fahrgeschwindigkeit einer Strassenbahn, die sehr oft durch Verkehrshindernisse die fahrplanmässige Zeit nicht einhalten kann, wird das Fehlen einer Eisenbahn sehr merklich empfunden.

Entnommen aus: „Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland“ – Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer hohen staatswissenschaftlichen Fakultät der Erhard-Karls-Universität zu Tübingen , vorgelegt von Li Fischer-Eckert aus Hagen in Westfalen. Verlag von Carl Stracke 1913    1911

Volksschulen in Hamborn

Ein eigenes Kapitel in einer Gemeinde mit so riesigem Einwohnerzuwachs sind die Volksschulen. In der Zeit vom 1. April 1900 bis zum 31. März 1911 wurden 11 Volksschulneubauten mit 128 Klassenzimmern errichtet und 23 grosse Schulerweiterungsbauten ausgeführt, durch die insgesamt 104 neue Klassenzimmer verfügbar wurden.

Während im Jahre 1900 in den Volksschulen 3258 katholische Schulkinder und 1855 evangelische unterrichtet wurden, war die Anzahl am l. April 1911 auf 11820 katholische und auf 5508 evangelische Schulkinder gestiegen. 5 Haushaltungsschulklassen für Mädchen des letzten Schuljahres, 4 Handfertigkeitsunterrichtsklassen für Knaben und 7 Hilfsschulklassen für Schwachbegabte Kinder befriedigen die Anforderungen, die heute als Ergänzung eines modernen Volksschulbetriebes wünschenswert sind.

Demgemäss sind aber auch die Ausgaben der Gemeinde für die Unterhaltung der Volksschulen gewaltig gestiegen. Nach dem Etat wurden insgesamt aufgebracht

1900      256530,22 Mark
1910    1578450,34 Mark

Interessant ist es, der Frequenz der Volksschulen diejenige der höheren Schulen gegenüberzustellen. Im Jahre 1904 wurden das Realgymnasium und die höhere Mädchenschule gegründet. Über die Anzahl der Schüler resp. Schülerinnen und den Kostenaufwand gibt folgende Übersicht Auskunft:

Realgymnasium

Höhere Mädchenschule

Jahr Schüler m Kosten  Schülerinnen dchenschule

Kosten

1904 73 14000 Mark 36   8200 Mark
1910 886 93820 Mark 123 39 700 Mark

Auch aus diesen Zahlen erhellt sich deutlich, dass eine sogenannte Ober- und Mittelschicht der Bevölkerung nur in verschwindendem Masse vorhanden ist.

Entnommen aus: „Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland“ – Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer hohen staatswissenschaftlichen Fakultät der Erhard-Karls-Universität zu Tübingen , vorgelegt von Li Fischer-Eckert aus Hagen in Westfalen. Verlag von Carl Stracke 1913

Armut in Hamborn 1910

Es ist naturgemäss, dass bei; einer solch raschen Anhäufung von Arbeitermassen auch die Armenlasten erhebliche Mittel fordern. So stieg die endgültige Armenlast der Gemeinde von 46491 Mark im Jahre 1900 auf 330000 Mark im Jahre 1910.

Die gesamten Armenausgaben sind im Jahre 1910 gegen diejenigen vom Jahre 1909 um 19% gestiegen, wogegen die Bevölkerung in demselben Zeitraum nur um 9,92%zugenommen hat.

Entnommen aus: „Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland“ – Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer hohen staatswissenschaftlichen Fakultät der Erhard-Karls-Universität zu Tübingen , vorgelegt von Li Fischer-Eckert aus Hagen in Westfalen. Verlag von Carl Stracke 1913

Darunter viele ausländische Typen

Sieht man von einzelnen Prachtbauten ab, die der Initiative des weitblickenden Oberbürgermeisters zu verdanken sind, wie das aus Sandstein in romanischem Stil erbaute Rathaus, ferner die neuen Volksschulhäuser, das Realgymnasium und die höhere Mädchenschule, sowie das gegenüber dem Rathaus gelegene Reichsbankgebäude, aus rotem Sandstein errichtet, so fällt unser Auge einerseits nur auf hohe Mietskasernen, denen man schon äußerlich ansieht, daß ihre Erbauer mehr auf Quantität als auf Qualität Wert legten und andererseits auf weite Häuserreihen kleineren Umfanges, deren Gleichheit der Bauweise sie sofort als Koloniehäuser charakterisieren.

In den Straßen bewegen sich neben rasch dahineilenden Geschäftsreisenden fast nur Arbeiter und Arbeiterfrauen, darunter viele ausländische Typen, die Polinnen mit den bunten Tüchern über den Kopf geschlagen, die Kassubinnen mit weissen Jacken nach dem Schnitt von Nachtjacken bekleidet, ein buntes Völkergewirr, das wie beim Turmbau zu Babel jedes in seiner eigenen Sprache, nach seinen eigenen Sitten dahinlebt.

Inmitten dieser Zentrale modernster Unternehmungen mit ihrem grossen Arbeiterheer erhebt sich eine alte Kirche, die im Jahre 1137 gestiftete ehemalige Prämoustratenser-Abtei mit einem prachtvollen romanischen Kreuzgang. Wie eine grosse mächtige Hand hebt sie mahnend ihre Türme, als ob sie sagen wollte, dass Hasten und Ringen nach materiellem Besitz allein unser Leben nicht reich und froh mache, dass hier eine Stätte sei, wo sich die Menschen um die höchsten Güter der Kunst und der Kultur gemüht und dass von der Kunst und der Kultur nur die Kraft ausgehe, die den Menschen hinaufpflanze. Wohl füllen sonntäglich hunderte frommer Beter das grosse Gotteshaus, ob aber die Vorbedin-gungen geschaffen sind, den tiefen Sinn zu verstehen, der in dieser Stätte alter Kultur liegt, das wird wohl aus unserer Untersuchung hervorgehen.

Entnommen aus: „Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland“ – Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer hohen staatswissenschaftlichen Fakultät der Erhard-Karls-Universität zu Tübingen , vorgelegt von Li Fischer-Eckert aus Hagen in Westfalen. Verlag von Carl Stracke 1913

Ein Freuden- und Jubeltag für Groß-Hamborn

Ein Freuden- und Jubeltag für die gesamte nunmehr 103500 Seelen zählende Bevölkerung Groß-Hamborns, ein Tag von hervorragender Bedeutung in der Geschichte unserer Gemeinde ist der l. April 1911, der Tag ihrer Erhebung zur Stadt, unter gleichzeitiger Bildung eines eigenen Stadtkreises, des lOOsten im Königreich Preußen.

Mit Dank gegen alle, insbesondere auch gegen die Königlichen Staatsbehörden, welche an der Erreichung dieses Zieles mitgearbeitet oder die darauf gerichteten Bestrebungen der Gemeinde unterstützt haben, wird die Verleihung der Stadtrechte von der Bürgerschaft und Verwaltung Hamborns als Preis ihres jahrelangen friedlichen Ringens und Schaffens, ihres mühevollen, aber auch von Erfolgen gekrönten Wirkens für die Entwickelung und Größe der Gemeinde und damit zugleich für die Mehrung der kulturellen und wirtschaftlichen Güter unserer Nation gefeiert.

Hamborn hat sich innerhalb zweier Jahrzehnte nicht nur zur Industriegroßstadt sondern auch zu einem durchaus modernen Gemeinwesen entwickelt. Wohl nie entfaltete sich eine Gemeinde nach fast tausendjährigem, wirtschaftlichem und politischem Stillstande in so verhältnismäßig kurzer Zeit aus eigener Kraft zu solcher Blüte und Machtfülle wie Hamborn.
Dabei ist es interessant festzustellen, daß das Weichbild der heutigen Großstadt Hamborn fast genau denselben geographischen Bezirk umfaßt, wie vor über tausend Jahren die Urdeutsche Mark Hamborn im fränkischen Ruhrgau und das spätere Kirchspiel Hamborn im Herzogtum Kleve, nämlich das Gebiet zwischen Emscher und Aldenraderbach bis zum Rheine, nördlich von Walsum, Hiesfeld und Holten und östlich von Sterkrade begrenzt.
Wenn auch keine schmucken Berge mit sagenumwobenen Burgen und stolzen Schlössern die Emscher- und Rheinniederungen von Hamborn umsäumen und die ausgedehnten Wälder infolge der fortschreitenden Bebauung nach und nach verschwunden sind, so besitzt die Gegend doch eine große Anziehungskraft durch den im Erdinnern lagernden „schwarzen Diamanten“, dessen Wert durch die Nähe des sie begrenzenden gewaltigen Rheinstromes noch gesteigert erscheint.

Wie in früheren Jahrhunderten aus der stillen klösterlichen Einsamkeit der Abtei Hamborn reicher Segen des Geistes nicht nur in der engeren Heimat, sondern auch weit über die Grenzen des Niederrheins hinaus verbreitet wurde, so werden heute die Produkte des Bergbaues und der Industrie, des Handels und der Gewerbe Hamborns bis in ferne Erdteile versandt und geben dort Zeugnis von dem Bestehen und der gewerblichen Bedeutung der Gemeinde. Arbeit hat Hamborn groß gemacht, Arbeit wird es zu weiteren Erfolgen führen.

„Rastlos vorwärts mußt du streben;
Nie ermüdet stille stehn
Willst du die Vollendung sehn!“

Wie schon oben angedeutet, hat Hamborn seine Geschichte. Ist es doch ein Teil der niederrheinischen Lande, die stets im Brennpunkte der geschichtlichen Ereignisse lagen, ein Stück des heiß umstrittenen Bodens, den in alter Zeit Kelten, Germanen und Römer, in späteren Tagen Deutsche und Franzosen in erbittertem Kampfe einander streitig machten.

Wirtschaftlich befand sich Hamborn jahrhundertelang im Stillstande. Erst in der Mitte des vorigen Jahrhunderts kam allmählich Leben in unsere Gemeinde, bis diese endlich nach und infolge der Reichsgründung, fast über Nacht zu ihrer heutigen Bedeutung gelangte. Dieses Wunder bewirkte das Steinkohlengebirge, welches bereits in einer Teufe von 120
bis 250 m und in einer bedeutenden abbauwürdigen Mächtigkeit im Gemeindegebiet festgestellt wurde. Seitdem hat hier die Großindustrie alles in ihren. Bann geschlagen. Unter dem Schütze des starken neuen Deutschen Reichs konnte sich diese, geleitet von hervorragenden, weitschauenden Männern der Technik und Wissenschaft zur höchsten Blüte entfalten.

Wo noch vor 50 Jahren die alteingesessene Bevölkerung von kaum mehr als 1000 Einwohnern, aus Landwirten, Kleinbauern. Handwerkern und Tagelöhnern bestehend, nur kärgliches Auskommen fand, leben heute Zehntausende und abermal Zehntausende — Stammesgenossen aus allen deutschen Gauen, auch Österreichs, sowie Angehörige aller sonstigen Nationalitäten des Kontinents — friedlich und arbeitsam nebeneinander auf demselben Boden, den einst ihre Vorfahren vor über 1000 Jahren in gegenseitigem Rassenkampfe mit ihrem Blute getränkt haben.

Besonders mächtig hat sich Hamborn seit dem l. April 1900 dem Tage der Erhebung zum Bürgermeisterei- und vergrößerten Gemeindeverband entwickelt.
Seine nunmehrige Erhebung zur Stadt stellt an die Verwaltung und Bürgerschaft Hamborns auf allen Gebieten des kommunalen Lebens neue große Aufgaben. In weit größerem Maße als bisher wird die Bürgerschaft zur Mitwirkung bei der Lösung dieser Aufgabe berufen werden. Denn die Gewährung städtischer Freiheit und Selbstverwaltung hat naturgemäß auch ein größeres Maß bürgerlicher Pflichten im Gefolge. Bürgersinn und Gemeingeist müssen daher immer mehr geweckt und gepflegt werden. Dazu soll auch diese Schrift beitragen, welche als Festgabe für die Bürgerschaft Hamborns zur Feier der Verleihung der Städterechte an die Gemeinde erscheint.

Vielen Tausenden ist Hamborn in den letzten Jahren eine neue Heimat geworden. Die Bewohner Alt-Hamborns und der zugehörigen Ortschaften sind in der Zeit „im Strudel der Völker“ völlig aufgegangen. Unsere Jugend kennt Hamborn bereits als „Land wo meine Wiege stand“. Deshalb soll diese Schrift zugleich dem heranwachsenden Geschlecht die Kenntnis der Vergangenheit vermitteln, damit es die rechte Wertschätzung gewinnen möge für das Erbe der Väter und angeregt werde, das teure Gut zu wahren und zu mehren durch redliche Arbeit im Dienste der Allgemeinheit!

Bei Bearbeitung der Festschrift ist der Gemeindeverwaltung von verschiedenen Seiten, insbesondere auch von den Vertretern der Großindustrie urkundliches und statistisches Material nebst Zeichnungen und Abbildungen bereitwilligst zur Verfügung gestellt worden. Allen diesen Herren sei auch an dieser Stelle für ihr liebenswürdiges Entgegenkommen besonders gedankt.

1. April 1911, bearbeitet und herausgegeben von der Gemeinde-Verwaltung

Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt vom 1. April 1911

Hamborner erhält Stadtrechte und August Thyssen wird Ehrenbürger

Am 1. April erhält Hamborn die Stadtrechte. Schon ein Jahr zuvor war im „größten Dorf Deutschlands“ die Zahl von 100.000 Einwohner überschritten worden, am 1. Tag diesen Jahres sind es 102.800 Hamborner und Hambornerinnen. Am 12. April wird August Thyssen der erste Ehrenbürger der neuen Stadt, die am 11. Mai 1911 aus dem Landkreis Dinslaken ausscheidet. Wieder werden Kirchen eingeweiht: In Neumühl am 1. Februar eine evangelische Kirche, die von 1954 an Gnadenkirche heißen wird und in Duisburg-Marxloh die St. Peterskirche am 22. Oktober.